Türsteher in Kölner Homobar niedergestochen | Die einen lassen sich aus ideologischen Gründen zu Opfern machen, die anderen werden aus ideologischen Gründen zu Tätern

Türsteher in Kölner Homobar niedergestochen | Die einen lassen sich aus ideologischen Gründen zu Opfern machen, die anderen werden aus ideologischen Gründen zu Tätern

Die linksgrüne Ideologisierung der Homoszene hat dafür gesorgt, dass die Täter durch die schlafenden, von ihren Chefideologen („Queeriban“) eingelullten Opfer und durch das strategisch fatale Agieren der diesbezüglichen Hilfsstellen (möglichst viele Opfer, möglichst keine Täter), in Homosexuellen -ähnlich wie in jungen Refugee-welcome-Aktivistinnen – eine perfekte Beute finden.

Hinzukommt hier, dass der religiös-kulturelle Hintergrund diese Kriminalität fordert: Der Islam dürfte weltweit die homophobste Religion überhaupt sein, in vielen muslimischen Gottesstaaten steht auf homosexuelle Handlungen sogar die Todessttrafe.

Ein Kölner Justiz-Insider bestätigt in einer von mir angefragten Stellungnahme, das Beobachtete:

Das musste irgendwann passieren. Die Brutalität der Täter steigt mit ihrer Zahl. Man hat es hier schon seit Jahren jedes Wochenende mit immer größeren Gruppen von Nafris, Syrern, Irakern und Afghanen zu tun, die auf der Schaafenstraße klauen, prügeln, rauben und Frauen begrapschen.

Manchmal kommen zehn auf einmal. Dann machen auch die paar Türsteher nichts mehr. Die Polizei zeigt viel zu wenig Präsenz und die Kölner Lokalmedien schweigen das Problem speziell auf der Schaafenstraße tot.“

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