Standbild YT Trumps vereidigung Die pure Kampfangsage

krosta.tv Nachgeschaut: Trumps Vereidigung | Die pure Kampfansage – der SystemMedien. Am Beispiel eines Kommentars des Deutschlandfunk

Ausgangspunkt für unser Video war folgender Kommentar der am 21.01.2017 im Deutschlandfunk veröffentlicht wurde:
Donald Trump im Weißen Hausdas ist kein politischer Pendelschlag, wie wir andere gesehen haben“, kommentiert Klaus Remme. Das System in den USA habe versagt. Dass das Amt Trump zähmen wird, sei nicht zu erwarten. Denn die Rede zur Vereidigung sei eine Kampfansage gewesen.“
http://www.deutschlandfunk.de/trumps-vereidigung-die-pure-kampfansage.720.de.html?dram:article_id=376933

Die Schockstarre hat sich gelöst. Schockstarre, das war in der Wahlnacht im November so gegen halb drei, als die Ergebnisse aus besonders hart umkämpften Bundesstaaten bekannt wurden und aus dem eigentlich unmöglichen Kandidaten Donald Trump ein president-elect, ein gewählter Präsident wurde.“
Mit den 3 Worten „eigentlich unmöglicher Kandidat“ entlarvt sich schon im ersten Absatz der Kommentator als das was Journalisten der zwangsfinanzierten SystemMedien heute sind: Verlogenen Manipulatoren denen die Deutungshoheit abhandengekommen ist!

Schon in der Wahlnacht am 8. November 2016 entlarvten sich die zwangsfinanzierten SystemMedien wieder einmal mehr wunderbar von selbst:

Da faselt der ARD Wahlexperte Schönborn etwas von: „Dass die Sache so gut wie klar ist.“ Und Hillary Clinton nur noch 2 Wahlmännerstimmen für einen Sieg als neue amerikanische Präsidenten fehlen. Während Donald Trump fast keine Chancen hat und höchstens in Michigan punkten kann.
Zu den Lügengeschichten auch noch eine große Portion Rassismus von einem weißen PseudoIntellektuellen Journalisten gegen „weiße“ Arbeiter. „Weißer Arbeiter die seiner Klientel entsprechen

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Quelle: tagesthemen 08.11.2016 22:23 Uhr http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-4835.html

In den seither vergangenen 72 Tagen war Gelegenheit, sich an den Gedanken dieser Präsidentschaft zu gewöhnen; war Gelegenheit, nach den Gründen seines Erfolgs zu fragen

Dabei wäre eine Antwort ganz einfach: Die Gründe seines (Trumps) Erfolges?! (Völliges) Systemversagen!

Mittlerweile leben über 47 Millionen US-Bürger von Essensmarken. Das sind 7 von Hundert Einwohner der USA

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https://www.welt.de/wall-street-journal/article114918996/47-Millionen-US-Buerger-leben-von-Essensmarken.html

Dazu meint Trump in seiner Antrittsrede: „Der Reichtum unserer Mittelschicht wurde aus ihren Häusern gerissen und dann überall auf der Welt verteilt.

Während der Kommentator der Systempresse findet: „und jeden Tweet, jedes Wort, jede Äußerung Trumps auf Substanz und Glaubwürdigkeit abzuklopfen

Die zwangsfinanzierte Lügenpresse spricht „ihm“ (Trump) die Glaubwürdigkeit ab?!

Und weiter der Kommentator: „Also, die Schockstarre ist überwunden, doch das Entsetzen ist geblieben und es ist in den vergangenen Wochen eher größer als kleiner geworden.
Trump bleibt der Bully
Erfahrene Transatlantiker winken ab und sprechen von Hysterie. „Wird schon“, sagen sie und verweisen zunächst auf zwangsläufige Unterschiede zwischen Wahlkämpfern und Wahlsiegern, und auf mäßigende Einflüsse durch Kabinettsmitglieder. Und auf politische Pendelschläge, die wir in der amerikanischen Geschichte vergangener Jahrzehnte immer wieder erlebt haben: Carter/Reagan, Bush/Clinton, Bush/Obama – jetzt eben Trump.
Drei Argumente, die nicht tragen und deshalb auch nicht beruhigen sollten. „Der meint es wirklich ernst, wir sollten uns warm anziehen“, warnte Sigmar Gabriel

Natürlich meint Trump es ernst! Was sonst?
Für Trump wurde am Tag des Amtsantrittes nicht die Macht von einer Regierung zu einer anderen, einer Partei zu einer anderen weitergegeben. Für Trump wurde an diesem Tag die Macht von Washington zurück an das Volk gegeben.

nach der gestrigen Ansprache Trumps und er (Gabriel) hat recht.

Gabriel hat Recht?! Nein, er hat Angst dass auch „ihn“ (den dicken Siggi) das Volk zum Teufel jagt!
Wie stellte Trump in seiner Antrittsrede doch treffend fest: „Politiker sind reich geworden, aber die Jobs verloren gegangen und Fabriken wurden geschlossen. Die herrschende Gesellschaft hat sich selbst geschützt, aber nicht die Bürger unseres Landes“ (An. Red.: Was auch uneingeschränkt für Deutschland und andere Länder Europas gilt!)

Wenn sich Donald Trump im vergangenen Jahr durch irgendetwas ausgezeichnet hat, dann ist es Konstanz im Verhalten. Im Feld der republikanischen Bewerber um die Kandidatur, im Duell mit Hillary Clinton, im Clinch mit den Medien und selbst gestern nach dem Amtseid, als Präsident mit dem Kapitol im Rücken: Immer spricht derselbe Bully, vor Stärke strotzend und plump zugleich.

Trump zeigt schon in seiner ersten Pressekonferenz was er von den Manipulatören und Gralshütern der Meinung hält: „Ihre Organisation ist schrecklich. Sie sind FakeNews“

Weiter im Kommentar: „Trump ist Trump ist Trump. Es spricht wenig dafür, dass sich dieser Trump von Anderen Grenzen aufzeigen lässt, dass er Diskussionen sucht, Pro und Kontra abwägen und Kompromisse schließen will. „You’re fired!“ – Mit diesem Prinzip ist der Mann schließlich bekannt geworden. Seine Antrittsrede war Kampfansage pur.
Er lobte die Obamas für eine wunderbare Amtsübergabe, um unmittelbar danach ein Zerrbild von der Lage im Land zu zeichnen.
Zerrbild?! Über 47 Millionen US-Bürger leben von Essensmarken
Trump stellte fest: „Und während sie in der Hauptstadt feierten, gab es wenig zu feiern für die im ganzen Land kämpfenden Familien

Während der zwangsfinanzierte Kommentator findet: „Trump präsentierte sich als eine Art Erlöser mit der inzwischen vertrauten Mischung aus großspurigen Versprechnungen, gepaart mit Drohungen gegen alle, die es wagen sollten, sich in den Weg zu stellen.

Dazu Trump: „Was wirklich zählt, ist nicht welche Partei die Regierung kontrolliert, sondern dass das Volk die Regierung kontrolliert
Und der Kommentator dann fortfährt: „Nein, ein Donald Trump im Weißen Haus, das ist kein politischer Pendelschlag, wie wir andere gesehen haben. Eine Korrektur durch die nächste Wahl ist alles andere als programmiert.

Ach?! Wenn ihr jetzt schon wisst, dass Trump wiedergewählt wird, ist er wohl nichts so schlecht!

„Bilanziert man die Gründe für den Erfolg Donald Trumps steht unterm Strich: Systemversagen.“

Ach?! Wenn ihr jetzt schon wisst, dass Trump wiedergewählt wird, ist er wohl nichts so schlecht!

Weiter im Text des Kommentators: „Eine politische Klasse in Washington, welche im Rest des Landes als Kaste erscheint, die vor allem mit sich selbst beschäftigt ist und sich dabei zunehmend blockiert. Urteile des Obersten Gerichts, die unbegrenzte Mittel für Wahlkämpfe erlauben und jeden kleinen Kongressabgeordneten alle zwei Jahre in eine Millionenschlacht und damit in Abhängigkeiten zwingt. Eine Medienlandschaft, die durch „Talkradio“ und 24-Stunden-Nachrichtenkanäle schon vor vielen Jahren durch Fake-News geprägt und verseucht worden ist.

Ach?! Jetzt (will uns eine Vertreter der zwangsfinanzierten SystemMedien erzählen) die Systemkonformen MainStream Medien (sind) doch Erzeuge der FakeNews?

Und der Kommentator weiter: „Dieses Geschäftsmodell ist durch Twitter und Konsorten inzwischen in eine völlig andere, noch gefährlichere Liga aufgestiegen.

Nö! Eure Deutungshoheit wurde von Twitter und Konsorten zum Glück beendet

Weiter im Text des Kommentators: „Und weil sich diese Faktoren zu nachhaltigem, hochkonzentriertem politischem Gift gemischt haben, ist nicht etwa der Sieg von Donald Trump ein Betriebsunfall im demokratischen Westen, sondern es ist eher die Wahl Barack Obamas, die im Nachhinein als Freak-Ereignis der jüngeren Geschichte erscheint.

Jetzt ist Obama der Freak? Vor 8 Jahren habt ihr ihn als Heiland verkauft. Der nicht geliefert hat.

Weiter im Text: „Natürlich kann man hoffen, dass das Amt schliesslich auch einen Trump zähmt, dass sich die Demokratische Partei schnell wieder aufrappelt, dass ein geschlossenes Europa in der Lage ist, Trump Paroli zu bieten. Auf all das kann man hoffen, nur die Indizien dafür, die sollte man nicht hochreden. Sie sind zur Zeit eher schwach.

Dazu Trump: „Die Zeiten leerer Worte ist vorbei. Jetzt kommt die Stunde der Aktion. Lassen sie niemanden sagen: dass es nicht getan werden kann.

Wie das US-Polit-Magazin Politico schreibt, fand im Manadrin Oriental Hotel – in Washington – hinter verschlossenen Türen ein dreitägiges Treffen statt. Unter den Teilnehmern waren etwa die Fraktionsvorsitzende der Demokraten Nancy Pelosi, Senatorin Elizabeth Warren und reiche Unterstützer der Demokraten – wie Georg Soros. Die Teilnehmer des Geheimtreffens waren sich den Berichten zufolge einig: Sie wollen Donald Trump bereits ab dem ersten Tag seiner Präsidentschaft den Krieg erklären.

Mit anderen Worten: Die Demokraten und das Kapital erklären Trump den Krieg!

Und natürlich kam es am Tag des Amtsantritts schon zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in den USA.

Und in vielen Teilen der Welt, so auch in Deutschland, zu Protesten!

Tagesschau 21.01.2017: Auftakt der Trump-Präsidentschaft führt zu breiten Protesten in den USA und in Deutschland
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-17993.html

Da haben wir doch tatsächlich einen Artikel in der New York Times gefunden:
Der Milliardär George Soros hat Verbindungen zu mehr als 50 „Partnern“ des „Frauen Marsch“ auf Washington
Was ist der Zusammenhang zwischen einem der größten Spender von Hillary Clinton und dem Frauenmarsch? Finden Sie es heraus, es ist ziemlich wichtig“

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http://nytlive.nytimes.com/womenintheworld/2017/01/20/billionaire-george-soros-has-ties-to-more-than-50-partners-of-the-womens-march-on-washington/

Und jetzt erinnern Sie sich, an:

  • Die bunten Revolutionen im ehemaligen Jugoslawien in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts
  • Den bunten Revolutionen in den Ländern der früheren Sowjetunion
  • Den diversen bunten Revolutionen in der Ukraine bis zu den Protesten in Kiew auf dem „Majdan“ Platz im Jahr 2013
  • Die halbherzigen Proteste gegen TTIP und NATO bei denen zwar die Massen beschäftigt waren, aber die wesentlichen Forderungen immer außen vor geblieben sind.
  • Die sogenannten Vordenker der Flüchtlingskrise und die „helfenden und unterstützenden“ Organisatoren des „modernen Menschenhandels“

Der „Frauen Marsch“ auf Washington listet 158 Partner auf ihrer Website auf, und mehr als ein Viertel dieser Gruppen wurden von dem Milliardär George Soros finanziert.

Zwischen 2000 und 2014 überwiese Soros mehr als 89,9 Millionen Dollar an 40 der Partnergruppen, darunter Human Rights Watch, Planned Parenthood und die NAACP.

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http://www.newsbusters.org/blogs/business/alatheia-nielsen/2017/01/10/soros-gave-nearly-90-million-liberal-womens-march

Im folgenden Link konnten Sie bis vor kurzem die finanziellen Informationen zum „Frauen Marsch“ finden: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdCRVkVqOUWmSTbt2zpxQ0owruFtYLvgxWDuaQovM657umpnw/closedform

Womens Marsch on Washigton - Partnership
Und jetzt fragen Sie sich einmal warum jetzt nicht mehr!

Und jetzt fragen Sie sich: Wer organisiert und finanziert so etwas?

Und jetzt fragen Sie sich wer da das viele Geld braucht?

Übrigens: „Die Clinton-Stiftung hat sich erledigt – aber der Fall Hillary nicht
Investor’s Business Daily 19. Januar 2017

Während sich alle auf die Amtseinführung von Präsident Trump vorbereiten, kam von der Clinton-Stiftung eine wichtige Ankündigung, die kaum Interesse fand: Sie schließt ihre Pforten.

In einer Steuererklärung äußert die Clinton Global Initiative, sie habe 22 Mitarbeiter entlassen und ihre Büros geschlossen. Das ergibt sich aus dem Versiegen des Zustroms ausländischer Geldzuwendungen nach der Niederlage Hillary bei der Präsidentschaftswahl.

Das beweist, was wir schon immer sagten: Die Clinton-Stiftung war wenig mehr als eine Einfluss-heischende Maßnahme zur Bereicherung der Clintons und hatte wenig mit „Wohltätigkeit“ zu tun, weder im Ausland noch in den USA. Weltweit schlossen sich die Scheckbücher von Menschen, die gehofft hatten, sich mit ihren Spenden den Zugang zum nächsten Präsidenten der USA zu erkaufen.

Und warum? Es gab einen Präzedenzfall während Hillary Clintons Amtszeit als Außenministerin. Während ihres Dienstes als oberste Diplomatin des Landes nahm die Clinton-Stiftung Geld von wenigstens sieben anderen Regierungen an – ein klarer Bruch von Clintons Versprechen, dass es eine vollkommene Trennung von ihren Pflichten und der Stiftung geben würde.
(Übersetzung Netzfrauen: https://netzfrauen.org/2017/01/21/49582/)
http://www.investors.com/politics/editorials/the-clinton-foundation-is-dead-but-the-case-against-hillary-isnt/

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