krosta.tv Nachgeschaut: Flüchtlinge und Kriminalität die #FakeNews der #Lügenpresse

krosta.tv Nachgeschaut: Flüchtlinge und Kriminalität die #FakeNews der #Lügenpresse (Terror in Berlin und anderswo)

Terror in Berlin und anderswo |“Flüchtlinge und Kriminalität“ die #FakeNews der #Lügenpresse

Was sagte Bundespräsident Gauck letztlich beim Bundespresserat?!

„Was „Lügenpresse“ wirklich bedeutet, meine Damen und Herren ich weiß es nun wirklich!“

(Die ganze Text der Rede von Bundespräsident Gauck anlässlich des Festakt „60 Jahre Deutscher Presserat“ am 1. Dezember 2016 in Berlin, finden Sie hier: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2016/12/161201-Festakt-Presserat.html)

Silvester nähert sich und durch die zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen und „privaten“ MainStream Medien schwappt kurz vor dem Jahrestag der Kölner Horrornacht und den Morden der letzten Wochen an Frauen durch Zuwanderer eine Welle von: „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“

krosta.tv hat mal nachgeschaut

Während wir diese Zeilen schreiben und das Video zu diesem Beitrag schneiden, rast ein Sattelschlepper in Berlin durch den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Das ist in Westberlin an der Gedächtniskirche.

Und leise rauscht es durch den Blätterwald und aus Radio und Fernseher: „Lügenpresse halt die Fresse
In dem einen Druckwerk „Ist ein LKW Fahrer in eine Menschenmenge gerast“ in einem anderen konnte „eine Technischer Defekt nicht ausgeschlossen werden“. Und die Frau die im ZDF fürs Vorlesen der Nachrichten einen 6 stelligen Betrag abgreift erzählte ihren Zuschauern gegen 22 Uhr etwas von: „Möglicherweise“.

Ihr „Tastatur- und Vorlesenutten“ zieht euren Rotz hoch und erstickt dran!

Es hat gute Gründe, dass immer mehr den zwangsfinanzierten Rundfunk und Fernsehen und die Zeitungen als Lügenpresse bezeichnen!

Leser und Zuschauer bleiben einfach fern!

Offiziell heißt es von Bundeskriminalamt, Politik und Medien:

„Die Fallzahlen von Straftaten, begangen durch Zuwanderer, sind von Januar bis Juni 2016 um 36 % zurückgegangen.

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Im ersten Halbjahr 2016 wurden 142.500 Fälle im Zusammenhang mit Straftaten, einschließlich Versuche, registriert, bei denen zumindest ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde.

Die Entwicklung der monatlichen Fallzahlen war deutlich rückläufig.“

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So steht es auf Seite 4 des Berichtes des Bundeskriminalamt vom 06.09.2016: „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Kernaussagen 2/2016“ https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/kernaussagenZuKriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2-2016.pdf?__blob=publicationFile&v=7

Wir von krosta.tv haben einmal nachgeschaut, ob denn diese Angaben auch plausibel sind!

Um festzustellen, ob die Straftaten im 1. Halbjahr 2016 auch wirklich zurückgegangen sind, benötigen wir die Zahlen aus dem vorangegangen Jahr 2015. Schauen wir einmal nach:

Dazu haben wir eine Information des Bundeskriminalamtes: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung Bundeslagebild 2015

https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2015.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Da schreibt das Bundeskriminalamt: Im Jahre 2015 haben rund 890.000 Personen in Deutschland Schutz gesucht. Im Mittelpunkt der Betrachtung zur Allgemeinkriminalität stehen Straftaten, die durch Zuwanderer begangen wurden. Es werden nur solche Fälle im vorliegenden Lagebild berücksichtigt, an deren Begehung mindestens ein Zuwanderer beteiligt war.

Besonders interessant finden wir:

Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt(!), da Personen mit diesem Aufenthaltsstatus nicht gesondert in der PKS erfasst werden, sondern unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“.

  • Die Ereignisse in der 2015/2016 sind ebenfalls nicht berücksichtigt worden, da diese Straftaten gemäß den Richtlinien für die Führung der PKS erst nach Abschluss der Ermittlungsverfahren in der PKS 2016 erfasst werden.
  • Gleiches gilt für die politisch motivierten Anschläge auf Passagiere eines Regionalzuges am 18.07.2016 in Würzburg durch einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling,
  • den durch einen syrischen Zuwanderer begangenen Sprengstoffanschlag vor einer Gaststätte in Ansbach am 24.07.2016
  • sowie die polizeilichen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Sprengstofffund am 08.10.2016 in Chemnitz und die damit in Zusammenhang stehende Festnahme eines syrischen Asylbewerbers am 10.10.2016 in Leipzig.

Im Jahr 2015 wurden im Bereich der Allgemeinkriminalität (ohne ausländerrechtliche Verstöße) 206.201 (2014: 115.011) Straftaten aufgeklärt, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. Dies entspricht einer Zunahme von 79 % (91.190 Straftaten) (!) gegenüber dem Jahr 2014.

Wenn wir die Zahlen richtig interpretieren, haben 890 tausend Schutzsuchende in 2015 rund 200tausend Straftaten begangen.

Das würde bedeutend, dass rund ¼ der Zuwanderer Straftaten begangen haben!

Wir schauen Sicherheitshalber mal beim Statistischen Bundesamt nach, ob das so sein kann:

„Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2, Bevölkerung und Erwerbstätigkeit, Ausländische Bevölkerung, Ergebnisse des Ausländerzentralregisters, Erschienen am 29. März 2016, Korrektur am 03. August 2016 (Tabelle 17 – 19)“
https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/MigrationIntegration/AuslaendBevoelkerung2010200157004.pdf?__blob=publicationFile

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Zur Erinnerung:

Das Bundeskriminalamt BKA definiert Zuwanderer als Personen mit AufenthaltsstatusAsylbewerber“ (Aufenthaltsgestattung), „Duldung“, „Kontingentflüchtling/Bürgerkriegsflüchtling“ und „unerlaubter Aufenthalt“.

Davon finden wir beim Statistischen Bundesamt für den Stichtag 31.12.2015:

  • Duldung: 156.264
  • Asylbewerber 350.040
  • unerlaubter Aufenthalt 3.132.329

Also eine Gruppe von mindestens ca. 3 Millionen 640 Tausend Personen (3.638.633) die in 2015 200 Tausend nachgewiesene Straftaten begangen haben.

Das heißt statistisch: Von 100 Zuwanderern sind 6 kriminell!

Im Vergleich dazu: von den 72,3 Millionen „Deutschen“ wurden fast 1,5 Millionen (1.457.172) als Tatverdächtige ermittelt. Das heißt statistisch: Von 100 „Deutschen“ sind 2 kriminell!

Oder mit anderen Worten: Zuwanderer sind gut 3x krimineller als Einheimische!

Ohne ausländerspezifische Delikte beträgt der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 27,6 Prozent

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PKS 2015, Seite 10 http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2016/pks-2015.pdf?__blob=publicationFile

Straftaten gegen das Leben:

Laut Bundeskriminalamt (BKA) gab es 233 Fälle im gesamten Jahr 2015

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(Quelle: BKA – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung Bundeslagebild 2015 Seite 7 https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2015.html?nn=62336)

Im Jahr 2016 waren es vom 1. Januar bis 30. Juni bereits 201 Fälle(!) und der Vergleichszeitraum ist gerade einmal halb so groß
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/kernaussagenZuKriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2-2016.html?nn=62336

Es fällt uns daher schwer zu glauben, dass die Straftaten gegen das Leben durch Zuwanderer bis Ende 2016 zurückgegangen sind, wenn schon im Sommer, Ende Juni, mit 86% fast die Quote der „Straftaten gegen das Leben“ des Vorjahres erreicht wurde!

Schauen wir einmal weiter:

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Da gab im Jahr 2015 1683 Fälle laut BKA (Kriminalität im Kontext von Zuwanderung Bundeslagebild 2015 Seite 7 https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2015.html?nn=62336

Für das Jahr 2016 und den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni wird diesmal nur ein prozentualer Wert genannt 1,1%. Der prozentuale Anteil ist damit schon um 0,3% größer an der Gesamtheit der Straftaten als für das ganze Jahr 2015.

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Und wenn wir den prozentualen Wert einmal in eine Zahl umrechnen, kommen wir auf ca. 1580(!) Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Somit wurde auch hier die Quote vom gesamten Jahr 2015, da waren es von Januar bis Dezember 1683 Fälle, mit 94% fast schon Ende Juni 2016 erreicht!

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Lasst euch nichts erzählen!

Vergleichen wir noch ein paar Zahlen:

Bei den Straftaten gegen das Leben ist die Quote unter den „Zuwanderern“ doppelt so groß wie bei den Einheimischen.

Wir finden alles Schönreden durch Ordnungskräfte, Politik und Systemmedien hilft nichts, die offiziellen Zahlen sind, trotz aller Manipulationsversuchen, sehr eindeutig:

Deutschland importiert sich mit den „Zuwanderer und Fachkräften“ Kriminalität!

Und noch eins: Auch beim Vergleich Einheimische und Ausländer, sind Ausländer mindestens doppelt so kriminell wie die Einheimischen.

Fazit: Trotz allem schönrechnen, auch 2016 ist die Kriminalität der Zuwanderer auf einem hohen Niveau. Mitte des Jahres betrugen die verglichenen Fälle, trotz vorgeblich rückläufiger Zuwandererzahlen schon 69,45% also mehr als 2/3 des gesamten Vorjahres!

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