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krosta.tv Gespräch: mit Dr. Ansgar Klein (Würselener Initiative für den Frieden)

Nach den Angriffen des Geschäftsführers der DFG-VK auf den Friedenswinter 2014/2015 und der Solidarisierung der Koop-Frieden mit selbigem , kommt bei „krosta.tv Gespräch:„mit Dr. Ansgar Klein, einer der Sprecher der Würselener Initiative für den Frieden zu Wort!

Dr. Ansgar Klein, mit seiner Frau Helene, Sprecher der Würselener Initiative für den Frieden über:

– Neue und alte Friedensbewegung
– Die sogenannten Mahnwachen
– Alliierte Vorbehalte bis 2099 und „Meinungsmacht“ oder warum die Friedensbewegung keine Rolle in den Leitmedien spielt.
– Die Diskrepanz zwischen der Antikriegshaltung und der „uns geht es doch gut“ Haltung ist die Aufgabe der Friedensbewegung
– Die Ursachen unseres „Wohlergehens“
– Das Bestreben der USA seit 1871 Deutschlands und Russland in Konflikten halten
– Der Friedenswinter
– Die Zerstörung der Friedensbewegung von innen heraus
– Auflösung oder der Austritt Deutschlands aus der NATO
– Monty Schädel, Otmar Steinbichler, Christine Schweitzer
– Die Friedensbewegung, eine Gegenmacht gegen den US Imperialismus

Kommentar vom Moderator Peter Jüriens zum Interview:

„Ich habe Monty Schädel an einer Stelle die Ich aus reinem Goodwill nicht explizit schildern werde, aufgefordert, seine Behauptungen, die in diesem Falle mich & meine KollegInnen betrafen, zu diskutieren. Dazu hat er sich auch nach Vermittlung anderer nicht anders als ausweichend geäußert. Ich sehe es also beim besten Willen kaum als Bringschuld derer an, denen da üble Nachrede zuteil wurde, und bei allem Respekt empfinde Ich das auch als eine unfaire Art sich auseinanderzusetzen. Ähnliches gilt für O. Steinbichler, auch anderen, die Uns mit Breitbandkritik kamen, habe Ich diese Aufforderung zum Gespräch zukommen lassen. Reaktion: Null. Sie WERDEN sich dazu meiner Ansicht nach aber verhalten MÜSSEN.

Daß diese Personen teilweise nämlich sehr wohl eine einseitige, nicht gesprächsbereite Haltung zeigen, und ihre Anschuldigungen konzertiert und auch gegenseitig befördert auftreten, ist eine leicht nachvollziehbare Tatsache, die für die Betrachterin und den Betrachter zumindest naheliegend genug ist die Atmosphäre zu vergiften.

Es GEHT Uns dabei nebenbei nicht um Feindseligkeiten, auch wenn Wir schon mal scharfzüngig werden. Ich habe dasGespräch mit Ansgar so freundlich geführt, wie Ich es auch mit den angesprochenen Personen führen würde. Entweder kann man mit Menschen, mit denen man Meinungsunterschiede hat, sprechen – der Weg des Friedens – oder man kämpft den Konflikt aus… mit der Faust, und ansonsten mit Worten übereinander in Ohren Dritter. Ich bin nicht zurückhaltend mit meiner Kritik an denen, die die Mahnwachen verteufeln, oder die Interessen folgen, die andere sind als Anitifaschismus und Querfrontbefürchtung. Daß sie gegen den Frieden SELBST arbeiten, glaub nicht mal Ich. Hier geht es um indirekte Kritik nach Hörensagen. Und um Egos.

Die sollten alle Beteiligten soweit unter Kontrolle bekommen, daß man Probleme diskutieren kann. Dieses Interview ist ein erster Schritt dazu. Ich kann ansonsten vermelden, daß sich alle 18 anwesenden Orgas in Wanfried ganz frisch (10., 11. & 12. April 2015) eine Erklärung „Einladung zum Frieden“ verfasst und beschlossen haben, die die letzten Zweifel an Uns ausräumen sollte… da sie zu unterstützen und einzuhalten Bedingung sein wird, mit den dieser Erklärung angeschlossenen Mahnwachen zu kooperieren. Wir würden Uns freuen, wenn die Friedensaktiven Eurer Verbände diese Erklärung kritisch lesen, und bestätigen oder gar mitzeichnen würden, die meiner Ansicht nach ein exzellentes Grundlagenpapier für ALLE Zusammenarbeit „alter“ und „neuer“ Friedensbewegungsteile und anderer darstellt.

Ich lade hiermit sehr gerne nochmals Monty Schädel, Otmar Steinbichler, und andere Kritiker der Mahnwachen zu einem Gespräch/einer Diskussion vor der Kamera ein. Ohne jede Feindseligkeit lässt sich ausräumen, was an Bedenken besteht… aber im Gespräch mit denen, mit denen man reden sollte… nicht beim Über-Sie-Schreiben oder – die Spitze muss man mit Salz nehmen bitte – beim Lesen eines Ditfurth- oder Broderartikels, mit Verlaub.

MfG & Friedensgrüße allerseits, Peter Jüriens“

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3 Gedanken zu „krosta.tv Gespräch: mit Dr. Ansgar Klein (Würselener Initiative für den Frieden)

  1. hallo! man sollte nicht vergessen das die brd und russland konkurrierende staatsgewalten sind. das wäre auch ohne us-imp. der fall. oder galubt ihr wirklich, ohne diesen würde friede …. von den angriffen der medien und … gegen euch halte ich nichts. aber! ihr kritisiert den us-imp. , ganz ohne den deutschen zu beleuchten. gerade um den sollte man sich doch ganz besonders kümmern. den hat man ja vor der nase. den „eigenen“ staat als opfer des us-imp darstellen. das ist eine nationalistische kritik. der vorwurf des antiamerikanismus ist schon richtig. das ist nicht moralisch gemeint. man kann falsche urteile ja korrigieren. was den zins angeht meine ich, steigt ihr zu spät ein. würde euch empfehlen mal übers privateigentum nachzudenken. solidarische grüße

    vortrag ukraine – der deutsche imp. ist auch thema
    https://www.youtube.com/watch?v=LKpCuuUBuvo

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